Ö1 – RADIOKOLLEG: Beruf Bürgermeister/in
Wer sind die Menschen, die dieses Amt bekleiden? Wie bringen sie Privatleben, Familie, Kommunalpolitik und Behördenleitung unter einen Hut? Was macht gute und innovative Gemeindechefs aus? Wie schaffen sie den Spagat zwischen Bürgernähe und Entscheidungsbefugnis? Beate Firlinger gibt im „Radiokolleg“ einen Einblick in den beruflichen Alltag österreichischer Bürgermeister und Bürgermeisterinnen.Gemeinsam mit Bürgermeisterin Uli Böker kommen OttensheimerInnen in dieser Radioreihe am Mittwoch, 8.4. und am Donnerstag, 9.4. zu Wort! http://oe1.orf.at/programm/401372
Buchtipp!
Das konvivialistische Manifest Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen….
pro O. Jännerklausur 2015
Seit 1998 treffen sich alljährlich Ende Jänner Menschen, die gemeinsam ihren Wohnort und Lebensmittelpunkt Ottensheim, abseits von traditionellen Parteistrukturen, gestalten wollen. Nachdenken über die Zukunft unserer Marktgemeinde, kritisches Reflektieren von laufenden und abgeschlossene Projekten und Formulieren von neuen Zielen standen auch heuer wieder auf der Tagesordnung. Im Mühltalhof der Familie Eckl/Rachinger fanden wir wieder das ideale Umfeld. Die Ergebnisse, dieser intensiven Tage werden wir in der nächsten Zeit zur Diskussion stellen. Wir hoffen, dass Viele sich unseren Ideen und Positionen anschließen können und bei der Weiterentwicklung mitarbeiten werden. Nur…
Streuobstwiesen, ein Bauernkämpfer, 3 Transatlantische Abkommen
Von Uli GruberMan denke nur an die Streuobstwiesen, die „Kostaren Landschaften“, der Kampf gegen Bodenversiegelung oder die Verdichtung im Bebauungsplan. Hans Kudlich mag als ein Liberaler der ersten Stunde gelten, dies muss aber im Kontext der damaligen Zeit gesehen werden. Vielmehr gilt Hans Kudlich als Bauernbefreier, da er sich, selbst Sohn eines fronpflichtigen Bauern, dafür einsetzte, Fron- und Robotdienste durch die Bauern an ihren Grundherrn abzuschaffen und diese somit auch das Recht auf Besitz von eigenen Grund und Boden hatten….